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Willkommen bei
Dr. Peter Haidenthaler

Ihr Wahlarzt für Allgemeinmedizin, Manuelle Medizin, Schmerztherapie und Vorsorge.

Laut WHO können 80-90% der gesundheitlichen/medizinischen Bedürfnisse im Laufe des Lebens von Allgemeinmedizinern versorgt werden. In 80-90% der Fälle reichen eine ausführliche Befragung und körperliche Untersuchung für die richtige Diagnose.

Da in der Arzt-Patienten-Beziehung aber sehr oft die Zeit fehlt werden teilweise falsche Entscheidungen getroffen und viele unnötige Untersuchungen durchgeführt. Diese sind zum Teil teuer und unter Umständen belastend für den Körper.

Allgemeinmediziner sind darauf spezialisiert ihr Wissen aus vielen Fachgebieten einzusetzen, um die richtige Diagnose zu stellen oder bei Unklarheiten weitere notwendige Untersuchungen beim Spezialisten anzuordnen. Viele Krankheiten lassen sich nicht mit speziellen Untersuchungen feststellen. Jedoch muss man viele scheinbar banale Dinge erfragen, denen oft zu wenig Bedeutung beigemessen wird.

Zum Beispiel:

  • 50% der Patienten nehmen ihre Medikamente nicht richtig ein! 
    So sind diese oft nicht wirksam oder verursachen Nebenwirkungen. Trotzdem entstehen dem Patienten hohe Kosten. 
  • 15-35% der Österreicherinnen leiden unter Schlafstörungen! 
    Diese können psychische Probleme verursachen, sowie für Übergewicht, Krankheiten und Unfälle verantwortlich sein. 
  • 50% der Blutdruckpatienten werden nicht oder nicht ausreichend behandelt! 
    Dabei ist Bluthochdruck eine Hauptursache für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenschädigung.
  • In 40% der Fälle werden Antibiotika zu Unrecht verordnet! 
    Der Grund ist meist mangelnde Zeit und Aufklärung sowie Angst. Es drohen unnötigerweise Erbrechen, Durchfall, schwere Darmentzündungen, Organschäden und schwere allergische Reaktionen bis hin zum Tod. 
  • Die Österreicher geben über 100 Mio Euro pro Jahr für Nahrungsergänzungsmittel aus! 
    Die meisten sind jedoch ohne Nutzen. Es drohen sogar Überdosierungen. Präparate aus China, Indien etc. sind oft sogar mit Giften verunreinigt. 
  • 5000 Menschen erkranken pro Jahr an Dickdarmkrebs. 2500 sterben daran im Jahr. Dabei können durch regelmäßige Darmspiegelungen 90% der Fälle verhindert werden. In Österreich gehen aber nur 20-25% zur Darmspiegelung!

Manuelle Medizin, Osteopathie, …

Die manuelle Medizin ist eine Jahrtausende alte Heilmethode, die sich wie die Medizin immer weiter entwickelt hat und nunmehr professionell von Ärzten angewandt wird.

Sie basiert auf Erfahrung und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen (Anatomie, Physiologie, Neurologie,…).

Ihre Grundsätze werden durch neuere Erkenntnisse der Erforschung von Schmerzentstehung und -Verarbeitung sowie der bislang unterschätzten Funktion von Bindegewebe (Faszien) bestätigt.

Grundlage der manuellen Medizin ist die Untersuchung, Diagnose und Therapie mit den Händen.

Denn reversible Störungen des Bewegungsapparates aber auch viszeraler und bindegewebiger Strukturen des Körpers können oftmals nicht mittels moderner Apparate (Röntgen, MR,…) dargestellt werden!

Ca 90% aller Rückenschmerzen werden als unspezifisch oder funktionell bezeichnet und sind nicht auf strukturelle Schäden zurückzuführen!
Die Ursachen liegen in meist reversiblen Störungen der Funktion von Muskeln, Bändern, Sehnen, Gelenken, Nerven, dem Bindegewebe und innerer Organe.

Die Therapie:

Die manuelle Behandlung bewirkt eine Unterstützung bei der Wiederherstellung einer gestörten Funktion, sie unterbricht ein pathologisches Reflexgeschehen.

(Die oftmals schmerzverursachende „Blockierung“ eines Gelenkes ist als Sonderform eines Schutzreflexes anzusehen, der durch Nervensystem und Muskulatur, etc erhalten wird. Hier wirken auch Einflüsse von Haut, Faszien, Durchblutung, Psyche, Nervensystem und innerer Organe.)

Ich habe das Diplom für „Spezielle Schmerztherapie“ der Ärztekammer erworben.
 
In der Behandlung von Schmerzpatienten kann ich vertieftes Wissen und Fertigkeiten
der Pharmakologie, Manuellen Medizin, Neuraltherapie (ähnlich Akupunktur), physiotherapeutischen Übungen und verhaltenstherapeutischen Maßnahmen anbieten.

Die Prävention hat das Ziel, durch vorbeugende Maßnahmen eine Erkrankung zu verhindern oder zu verzögern bzw. Krankheitsfolgen zu vermeiden. Die Prävention setzt also an konkreten Gesundheitsrisiken für eine Person durch bestimmte Krankheiten an.

Unterschieden wird je nach Zeitpunkt der Maßnahmen und Gesundheitszustand zwischen Primärprävention (gezielte Förderung der Gesundheit, um bestimmte Krankheiten zu vermeiden), Sekundärprävention(Früherkennung) und Tertiärprävention (Rehabilitation). Präventionsmaßnahmen, die im Gesundheitssystem durchgeführt werden, bezeichnet man auch als Gesundheitsvorsorge. Im Unterschied zur Prävention befasst sich die Gesundheitsförderung nicht mit konkreten Krankheitsrisiken, sondern mit den allgemeinen Voraussetzungen für die Erhaltung der Gesundheit. 

 
Zur Gesundheitsvorsorge zählen vor allem: 
Mutter-Kind-Paß Untersuchungen, jährliche kostenlose Vorsorgeuntersuchung (vereinbaren sie einen Termin!), Darmspiegelung ab 50, Prostatauntersuchung ab 45, Mammographie ab 40, gynäkologische Untersuchung, Impfprogramme etc …..
 
Prävention:
Nicht rauchen!, ausgewogene Ernährung, täglich Bewegung, Sitzen meiden, 7-8 Stunden Schlaf täglich für Erwachsene, Maßnahmen von Staat und Unternehmen zur Verbesserung von Bildungsstatus, Arbeitsbedingungen, Luftqualität, Lärmvermeidung etc
Einfache Grundregeln einhalten! zum Beispiel:
 
keine Diäten! nur dauerhafte Umstellung von Ernährung und Bewegung.
Ausgewogene Kost, reich an Obst und Gemüse, durchaus auch Fleisch und gelegentlich Süßes keine Fertiggerichte. Fruchtsäfte bei Übergewicht meiden, unser sauberes Leitungswasser spart Geld und Kalorien. 
Stark zuckerhaltige Speisen meiden. möglichst frisch kochen und naturbelassen essen, hochwertige Öle verwenden! (Rapsöl, Leinöl, Olivenöl…), täglich Frühstücken! Dann essen wenn die Energie auch gebraucht wird!
In meiner Ausbildung habe ich fast 1,5 Jahre in der damaligen Kinderklinik verbracht und einen Teil der Ausbildung zum Facharzt für Kinderheilkunde absolviert.
 
Ich kann in diesem Fach also mit erweiterten Kenntnissen und vertiefter Erfahrung sowie meinem besonderen Interesse dienen. Denn der Fokus der Medizin in der Kinderheilkunde liegt nicht nur auf Diagnostik und Therapie von akuten Erkrankungen sondern vor allem auch auf Gesundheitsvorsorge und Krankheitsprävention und der Vorbereitung auf ein Leben als Erwachsener in einer sich immer rascher wandelnden und fordernden Umwelt.

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40min

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Urfahr

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Linz/Linz Süd

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(nachts)

Bis 30 min

Bis 60 min

jeweils plus

nach Vereinbarung

plus

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150€

30€

-

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